Sein letzter Tag... Ein "Mitmach-Krimi"


Nach 4 Tagen intensiver & effektiver Arbeit kann ich Euch nun stolz meine neue plastische Arbeit zum Thema "Natur & Beton" präsentieren! Die Arbeit mit Beton war eine ganz neue spannende Erfahrung, auch wenn es eine große Herausforderung war, sich mit diesem (für mich) neuen Material anzufreunden...
So und jetzt lasst Eure Fantasie & Gedanken kreisen, was wohl an "seinem letzten Tag" passiert ist... und wem überhaupt??? Schreibt Eure Kommentare/ Assoziationen/ Geschichten direkt hier im Blog oder auch gerne per Mail an miriamnowak86@googlemail.com! Aus Euren Ideen lasse ich einen kleinen illustrierten Krimi entstehen, den Ihr nach Vollendung bei mir erwerben könnt!


Kommentare:

  1. Stell dich der Polizei.

    gez. Arno Nym.

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  2. Morgens ein 3-Minuten Frühstücksei - Abends war er tot!

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  3. ... er hatte schon wieder vergessen den Müll raus zu bringen! Seine Agnes kannte kein Erbarmen!

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  4. Ein kräftiger sizilianischer Mann durchkämmt die dunklen Gassen New Yorks. In Harlem hatte er nie gern gelebt, aber ihm blieb keine Wahl, als er damals in die Staaten kam. Doch er, Santino Morello, ist sich sicher, dass er den Aufstieg schaffen wird. Koste es, was es wolle...

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  5. Santino Morello hatte es endlich geschafft. Nach einem grausamen Mord an einer vierköpfigen Wellensittichfamilie konnte seine Karriere in der sizilianischen Mafia beginnen.
    Freilich befand er sich noch auf der untersten Stufe des Clans, aber es war immerhin ein Anfang. Santino wusste, dass zu seinen nächsten Aufgaben Patronenhülsen aufsammeln oder Zigaretten ausdrücken gehören würden. Doch er was Willens, durch gute Leistung, seine Karriere auf der Überholspur fortzusetzen...

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  6. Ein Anruf aus Palermo...

    6:35 Uhr: heruntergekommenes Mehrfamilienhaus in der 125. Straße/ Harlem

    Santino quält sich verkatert in Richtung des alten Standtelefons mit Wählscheibe... "Mierda!! Wer zur Hölle ruft JETZT an!" Am andern Ende der Leitung meldet sich seine Mutter mit zittriger Stimme. Ein lautes Schluchtzen konnte sie nicht unterdrücken...

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  7. Santino Morello mag ich schon jetzt ganz gern... Er darf nicht sterben!!!

    ich fänds gut, wenn er zwar in mafiöse geschäfte verwickelt wird, aber aussteigen will und fliehen muss... Auf der Flucht begeleitet ihn Chloé, natürlich die Tochter des Mafiaboss, in die Tino sich unsterblich verliebt hat...

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  8. Baustelle im Jahre 1952. Der wirtschaftliche Aufschwung ist zu spüren. Lauter Baustellen prägen das Stadtbild. An der größten Baustelle, ein 24 Stöckige Architektur, wie sie die Welt noch nicht geshen hat, arbeiten über 100 Personen. Es geht wie in einem Ameisenhaufen zu.
    Unter anderem ist dort Karl dort beschäftigt. Ein Tölpel sondergleichen. Er ist zufällig an den Job gekommen. Sein Freund meinte, dass auf der Baustelle noch dringend Leute gesucht werden, also wurde der gelernte Uhrmacher von heute auf morgen Bauarbeiter.
    Und wie sollte es anders kommen, direkt am ersten Tag verlor er auf Grund seiner Höhenangst das Gleichgewicht und fiel vom 16. Stock direkt in die Betonwanne.
    Jedoch bekam keiner das Missgeschick mit und er musste in der Wanne elendig ertrinken...

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  9. Schön, dass die Ideenschmiede läuft, weiter so! Der tolpatschige Karl bildet die perfekte Grundlage für eine Kurzgeschichte! Mehr Vorschläge dieser Art & wir veröffentlichen illustrierte Krimi-Kurzgeschichten...

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  10. Emma saß in ihrem Lieblingscafé. Blauer Plüsch, altmodische Kaffeehaustühle, selbstgebackener Kuchen und beste Aussicht auf das geschäftige Treiben der Einkaufspassage ließen sie dort stundenlang verweilen. Doch heute hat sie keine Augen für die gehetzten Menschen mit ihren Einkaufstaschen und auch ihr sonst so geliebtes Kreuzworträtsel der Tageszeitung lag unbeachtet neben der kalten Tasse Kaffee. Der Anruf lag nun schon einen halben Tag zurück. Karl war wieder in der Stadt und er wusste Bescheid. Woher er davon wusste, wollte sie gar nicht erfahren und was er wollte, war klar. Abwesend trank sie einen Schluck Kaffee und bestellte angewidert ob des kalten Gebräus eine frische Tasse. Sie brauchte einen Plan. Niemand durfte erfahren, dass Karl ihr Stiefbruder war. Das Erbe gehörte ihr allein. Dieses lästige Insekt musste verschwinden. Doch wie? Gift konnte zu leicht nachgewiesen werden. Blutig fand sie widerwertig. Sie sollte wieder anfangen Krimis zu lesen, auch wenn sie davon immer Albträume bekam. Aber wo sollte man sonst Anregungen finden, wenn man einen Mord plante. Gedankenabwesend blickte sie auf die Einkaufspassage. Schon wieder wurde hier ein neues Geschäftshaus gebaut. Eine riesige Buchhandlung sollte hier entstehen, mit Kaffeebar und Wellnessoase. Nein, das war nichts für sie. Kein Ambiente, keine Zeit für Plaudereien mit den Verkäufern und viel zu viel grelles Neonlicht. Ihr Blick blieb auf einer großen Wandtafel vor der Baustelle haften. Bauarbeiter wurden gesucht. Harte Arbeit, aber gutes Geld. Geld, das würde dem armseligen Uhrmacher Karl gefallen. Und hatte er nicht furchtbare Höhenangst?

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